Das Kuriositätenmuseum — Kludoku-Krimiszenario

Vitrinen, Samtkordeln und Exponate, die Aussagen wie Wegweiser verankern. Die vielen markanten Objekte des Museums sorgen für reichlich Möbel-Hinweise — werten Sie diese zuerst aus, und die Raum-Engpässe lösen den Fall.

Das Kuriositätenmuseum ist einer von Kludokus 23 handgefertigten Tatorten — jeder einzelne die Bühne für einen endlosen Strom prozedural generierter Fälle, von denen jeder nachweislich genau eine logische Lösung hat. Jemand wurde ermordet, und jeder Verdächtige muss wieder auf dem Plan platziert werden — genau einer pro Zeile, niemals zwei in einer Spalte — allein mithilfe von Aussagen und Logik. Wer am Ende mit dem Opfer allein ist, ist der Mörder.

Der Schauplatz

Räume, die Sie untersuchen werden: Atrium, Archiv, Tresorraum, Werkstatt, Galerie, Rotunde, Garten, Büro, Bibliothek.

Möbel und Objekte, die in Hinweisen vorkommen: Statue, Gemälde, Bücherregal, Schreibtisch, Truhe, Standuhr, Pflanze, Lampe, Spiegel, Fenster, Sofa, Kiste, Teppich, Baum, Blumen. Hindernisse blockieren Felder, Sitzmöbel und Betten können einen Verdächtigen aufnehmen, und Wandobjekte verankern „Neben“-Aussagen.

Das Kuriositätenmuseum spielen

Das Kuriositätenmuseum erscheint in kostenlosen Übungsfällen und rotiert durch die gemeinsamen täglichen Fälle in fünf Schwierigkeitsgraden, von einem 5×5-Einsteigergitter bis hin zu einem 10×9-Expertenfall, der einen lügenden Komplizen enthalten kann.

Kostenlos spielen — kein Download

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